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1.Finanzmärkte
„Die
Finanzmärkte sind auf die Erträge des jeweils nächsten Quartals
ausgerichtet. Wenn ein Unternehmensvorstand auf Kosten eines raschen
Gewinns langfristige Prioritäten setzte, würde er oder sie sofort
ihren Job verlieren. Erst wenn wir die nächste „Geldfrage“
gelöst haben, besteht eine reale Chance, gegen die Klimaveränderung
und das Artensterben rechtzeitig und systematisch vorzugehen. Daher
lautet unsere entscheidende Frage: Wie können wir den Konflikt
zwischen kurzfristigen finanziellen Interessen und einer
langfristigen, nachhaltigen Wirtschaftsweise lösen?“ Bernard
Litaer in „Das Geld der Zukunft, S. 34 f
2.Bio-Modellstadt
Die
Stadt Nürnberg will Bio-Modellstadt sein. Dazu wird z.B. die
Verwendung von Bio-Lebensmitteln in städtischen Einrichtungen
(Krankenhäuser, Altenheime usw.) vorangetrieben. 2008 formulierte
man die Ziele ehrgeizig mit 50% Bio in Schulen, Kitas und bei
Empfängen der Stadt. Nürnberg ist seit 1999 auch Standort der
BioFach, der wichtigsten Fachmesse in Deutschland.
3.Einkommen
und Vermögen
Der
„Focus“ (Nr. 21/10) berichtet: Seit der Jahrtausendwende haben
Wenigverdiener 15% ihres Einkommens verloren, Gutverdiener ihren
Vorteil ausgebaut. Die reichsten 1% der Deutschen besitzen 25% des
gesamten Vermögens (10% der Deutschen besitzen 60% des gesamten
Vermögens von 11,2 Billionen Euro).
4.Zukunft von Komplementärwährungen
In einer von der EU erstellten Studie zu Veränderungstendenzen in der
Gesellschaft geht man davon aus, daß die wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen dazu führen werden, daß im Jahr 2020 30% aller
Handels-Transaktionen in Europa über komplementäre Zahlungssysteme
abgewickelt werden. (Quelle: Xing)
5.Wer gewinnt durch wen
In
den Jahren seit 1960 hat sich das Verhältnis des Anteils am
deutschen BIP bezüglich des Sozialen Bereichs von 17% auf 14,2%
verschlechtert. Parallel steig der Anteil des Kapitals am BIP im
gleichen Zeitraum von 2,6% auf 24,3% (Entwicklung Anteile im gleichen
Zeitraum: der „Arbeit“ von 71,4% auf 59,3% und „Staat“ von 9%
auf 2,2%).
(Quelle:
„Per Saldo“ von Dieter Petschow)
Und
hier weitere Notizen:
-Die
ethisch orientierten Banken in Deutschland haben insgesamt zur Zeit
etwa 200.000 Kunden. Transparenz wird groß geschrieben (am ehesten
bei der GLS), aber keine dieser Banken wirbt bisher für zinsfreie
Geldanlagen. Diese machen bei der GLS z.B. nur einen verschwindend
kleinen Teil der Bilanzsumme von 1,4 Mrd. Euro aus.
-Unter
diesem Motto hat es ein Verein geschafft, mithilfe einer
Leihgemeinschaft und unterstützt durch die GLS-Bank in Bochum für
ein Investitionsprojekt auf null Zinsen zu kommen. Ermöglicht wird
so etwas durch Spareinlagen bei der GLS, die ausdrücklich nicht
verzinst werden – und vermutlich von Menschen stammen, die der
Problematik des Zinses ihr eigenes konsequentes Handeln
entgegenstellen.
-Auf
der polynesischen Insel Moorea soll ein hundertprozentig nachhaltiger
„Modellstaat“ entstehen. Dazu wird ein 26ha großes, ehemaliges
Touristenzentrum genutzt. Neben der „Befreiung“ des Grund und
Bodens von der Spekulation und diversen ökologischen Leitlinien,
wird auch ein innovatives Sozialkonzept entwickelt. Für die durch
die Folgen der Atomtests belastete Insel-Region ein echter
Zukunftsimpuls!
-In
der Schweiz gibt es ein Geldmuseum, das auch im Internet besucht
werden kann (moneymuseum.com). Das von der Sunflowerstiftung
initiierte Museum befasst sich seit 2006 auch mit komplementären
Währungen.
-Die
Finanzdirektion Karlsruhe hat Regiogeldvereinen die Gemeinnützigkeit
aberkannt, da sie wegen der Unterstützung der regionalen Wirtschaft
kommerzielle Ziele verfolgen.
-„Beim
LA21-Jugendprojekt I-MOTION
erbringen Jugendliche ab 12 Jahren für öffentliche
Einrichtungen, Vereine oder Privatpersonen Dienstleistungen und
erhalten dafür Zeitguthaben. Eine Stunde Zeit entspricht einer
Zeitwertkarte, bewertet mit 2,50 Euro. Diese können als Tauschmittel
verwendet oder gesammelt und bei der Stadt gegen Einkaufsgutscheine
für Wörgler Unternehmen umgetauscht werden.“ Quelle:
www.jugend.woergl.at
-„Das
auf Finanzrecherchen spezialisierte Genfer Unternehmen Helvea
schätzt, dass 725 Milliarden Franken aus EU-Länern schwarz auf
Schweizer Konten liegen.“ Quelle: Sozialimpulse, März 2010
-In
Berlin wurden 650 Erwerbslose fürs Schneeschaufeln gesucht.
Daraufhin meldeten sich 27.000 (sic!) Interessenten. Wir Menschen
sind also offenbar nicht grundsätzlich arbeitsscheu, sondern
eher im Gegenteil. Wenn es um alternative Vergütungsformen ginge,
könnten komplementäre Währungen auf jeden Fall helfen. Arbeit gibt
es vermutlich genug und - wie gesagt - wir Menschen sind nicht von
grundauf arbeitsscheu. Wer das behauptet, sagt wohl wirklich nicht
die Wahrheit!
-Eine
Idee breitet sich immer weiter aus: Arme, sonst nicht kreditwürdige
Menschen organisieren sich in eigenen Selbsthilfe-Netzwerken,
um sich gegenseitig Kredite zu gewähren. Die jeweiligen Netzwerke
umfassen 10 – 30 Menschen, die jeweils zwischen 20 und 100 Euro
einlegen. Das so gesammelte Geld wird untereinander unkompliziert als
Kredit vergeben, wenn es dringend benötigt wird (zum Beispiel für
Gesundheitsleistungen oder Investitionen in Haushaltsgeräte). Die
entsprechenden Regeln schaffen eine weitgehende Sicherheit vor
Kreditausfällen. (Quelle: Brandeins, Ausgabe Januar 2010).
-Die
Kosten für Arzneimittel
belaufen sich in Deutschland auf jährlich 300 Mrd. Euro. Für
Lebensmittel werden dagegen in Deutschland jährlich 140 Mrd. Euro
ausgegeben (davon 6 Mrd. Euro für Bio-Lebensmittel).
-Im
Auftrag der Bundesregierung vergibt die GLS-Bank in Bochum
Mikrokredite für Menschen, die den Weg in die
Selbstständigkeit suchen und mit den kalssischen Finanzierungswegen
Probleme haben. Auch Hartz IV-EmpfängerInnen können diese Kredite
beantragen. Infos: www.gls.de
-Wenn
Spekulanten ganz verrückt spielen, werden Lebensmittel zum
Spekulationsobjekt. Darunter leiden die Natur, Landwirte und
Verbraucher gleichermaßen. Das es auch anders geht, beweist die
Initiative von Trauger Groh, einem in die USA ausgewanderten
Ökolandwirt: Ein Kreis von Verbrauchern zahlt einen festgelegten und
sozial veträglichen Jahresbeitrag an den Bauernhof und bekommt für
ein Jahr seinen Bedarf an landwirtschftlichen Erzeugnissen
geschenkt. Dieses Konzept sichert den Landwirten die Existenz und
ermöglicht den Verbrauchern den Bezug von gesunden Nahrungsmitteln.
In Deutschland beteiligen sich auch schon zahlreiche Bauernhöfe an
dem Projekt. Infos: www.buschberghof.de
-Der
Mezis e.V. (von „Mein Essen zahle ich selbst“) ist ein Verein, in
dem sich Ärzte gegen Bestechlichkeit durch Pharmakonzerne
organisieren. Begründet von dem Nierenfacharzt Thomas Lindner hat
der Verein inzwischen rund 200 Mitglieder. Eine sinnvolle Initiative,
wenn man bedenkt, dass sich die Pharmabranche jeden „Berater“
jährlich bis zu 200.000 Euro kosten lässt.
-Bereits
35,9% der Kinder unter 15 Jahren leben in Berlin von
Sozialhilfe.
-Eine
pfiffige Idee: Aktien in Studenten/innen investieren! Unter
der Anschrift Studienaktie.org wir ein Projekt vorgestellt, über das
Privatpersonen in das Studium junger Menschen investieren können,
die sonst Schwierigkeiten damit hätten, ihre Zeit an der Hochschule
zu finanzieren. Was als Idee eines einzelnen Studenten begann, ist
inzwischen zu einem wachsenden Netzwerk geworden!
-Das
internationale Bündnis „Global Alliance for Banking on Values“,
zu dem auch die deutsche GLS-Bank gehört, vereint elf nachhaltige
Banken aus der ganzen Welt. Bei ihrem Treffen in New York beschlossen
die Banken, in den kommenden drei Jahren zwei Milliarden Euro gezielt
an nachhaltige Projekte in der ganzen Welt zu vergeben.
Die
GLS-Bank ist übrigens (neben dem entschiedenen Bekenntnis zur
Nachhaltigkeit) die einzige Bank in Deutschland, die sämtliche
Kreditvergaben veröffentlicht und so für absolute Transparenz
sorgt.
-Das
Projekt „Krankenversicherung für alle“ ist in den USA
ein heißes Eisen, obwohl 47 Millionen Menschen dort ohne
Krankenversicherungsschutz leben. Demgegenüber sind sechs Lobbyisten
der Gesundheitsbranche auf jeden Kongressabgeordneten angesetzt.
Diese Lobbyarbeit kostete in 2009 pro Tag 1,4 Millionen Dollar.
-In
der vergangenen Legislaturperiode wurden etwa 30% (4.429) der Reden
im deutschen Bundestag nie gehalten, sondern wanderten gleich ins
Archiv.
-Fast
eine Milliarde Menschen leiden weltweit an Hunger. 2010 soll
diese Zahl um weitere 50 Millionen Menschen steigen. Außerdem steht
zu befürchten, dass die Finanzkrise die gesamte Lage weiter
verschlechtern wird. Nur ein Bruchteil der für die Rettung der
Banken aufgewendeten Mittel hätte ausgereicht, den weltweiten Hunger
zu beseitigen. Zugleich werden Lebensmittel wie Wasser und Getreide
für Spekulanten immer mehr zu einem begehrten Gut.
-Der
seit 2000 erreichte Beschäftigungszuwachs wurde durch die
Finanzkrise fast vollständig wieder vernichtet. Die
Beschäftigtenzahlen sind in der EU laut einem am 23.11.2009
vorgestellten Bericht seit Beginn der Krise um 4 Mio. gesunken.
-Als
Billigbelag von Brot, Pizza, Salat usw. ist Thunfisch leider
immer noch sehr beliebt. Leider, weil er im Mittelmeer zum Beispiel
durch Überfischung bald ausgerottet ist. Kritische
Verbraucher sollten darum auf den Kauf von Thunfischprodukten
verzichten.
-In
Hamburg ermöglicht der Verein „Kröten für Tröten“
Kindern, die es sich sonst nicht leisten könnten, das Spielen eines
Musikinstrumentes. Spenden sind jederzeit willkommen und werden
direkt zur Förderung der Kinder eingesetzt. Weitere Informationen
findet man auf der Webseite kroetenfuertroeten.de
-Fast
die Hälfte des Wärmeverlustes erfolgt bei einem durchschnittlichen
Wohnhaus durch schlechte oder gar nicht isolierte Dachböden und
Wände. 300 Bürgermeister aus verschiedenen Städten haben sich dazu
entschlossen, gemeinsam Initiativen zu starten, die dem Klimawandel
entgegenwirken können. Damit sollen die Regierungen der Staaten
weiter dazu animiert werden, internationale Vereinbarungen zur
Rettung des Weltklimas zu beschließen.
-Das
man auch ohne Geld leben kann, beweist Heidemarie Schwermer
seit nunmehr 13 Jahren. Ihr Entschluss, die Wohnung und das bis dahin
gewohnte Leben aufzugeben, erfolgte nicht durch Not, sondern aus der
Überzeugung, mit ihrer neuen Lebensweise darauf hinzuweisen, was am
alltäglichen Umgang mit Geld fragwürdig ist. Auf ihrer Webseite
(HeidemarieSchwermer.com) finden sich viele interessante
Informationen dazu.
-Die
AKW-Betrieber werden durch die von der künftigen Bundesregierung
angestrebte Laufzeitverlängerung für die deutschen AKW einen
Gewinn von 65 Mrd. Euro machen. Das entspricht etwa einem Gewinn von
1 Mio. Euro pro Tag und AKW.
-In
New York entsteht derzeit die weltweit größte
Trinkwasserentkeimungsanlage auf Basis von UV-Licht. Ab 2010
sollen täglich acht Millionen Kubikmeter Wasser für mehr als neun
Millionen Menschen ohne Gefahrenstoffe und chemischen Rückstände
aufbereitet werden. Auch die Wasserwerke in Mainz arbeiten bereits
mit dieser Technologie.
-In
deutschen Supermärkten gehen die Umsätze zurück. Als
Ursache werden unter anderem das angesichts der Wirtschaftskrise
veränderte Kaufverhalten der Verbraucher (73% der Verbraucher achten
aktuell darauf, was sie kaufen und ob sie es wirklich brauchen) und
Preiskämpfe der Discounter untereinander benannt.
-Die
Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin bietet als erstes
Vollzeitstudium einen Master-Studiengang „Umwelttechnik
und Regenerative Energien“ an. Die Jobchancen in diesem Segment
sind ausgezeichnet, wenn man bedenkt, das es im ersten Quartal diesen
Jahres ein Viertel mehr offene Stellen gegeben hat, als im Jahr
zuvor. Erneuerbare Energien sind also von der Wirtschaftskrise
weniger betroffen, als andere Branchen.
-Das
ARD-Morgenmagazin berichtete am 14.10.2009 über Tricks, mit denen
Banken und Sparkassen riskante und/oder sinnlose Produkte
(Bausparverträge an über 70 jährige z.B.) an deren Kunden
verkaufen, nur um die entsprechende Provision zu verdienen.
-Die Social Trade
Organisation STRO unterstützt die Einführung einer
Komplementärwährung in Uruguay. Ein Fonds von 5 Mio. Dollar in
Form der Komplementärwährung soll besonders kleinen und mittleren
Firmen zugute kommen, die mit dem „neuen Geld“ übrigens auch
ihre Steuern zahlen können.
-Am
06.10.2009 berichtete die renommierte Zeitschrift „The
Independent“, dass die Golfstaaten planen, den US-Dollar als
Leitwährung für Ölgeschäfte abzuschaffen. Dieses erfolge in
geheimer Absprache mit China, Russland und Frankreich und könnte
einen (erneuten) Wirtschaftskrieg zwischen den USA und China
hervorrufen.
-In
einer Pressemitteilung auf der Internetseite „unternimm-die-zukunft“
vom dm-Gründer Götz Werner heißt es zu möglichen
Steuersenkungen:
„Kreditfinanzierte Steuergeschenke bei
Milliardenschulden sind grundgesetzwidrig und widersprechen dem Geist
der Schuldenbremse.“ Geworben wird dagegen für eine höhere
Mehrwertsteuer (als einzige Steuer), die zur Finanzierung des
bedingungslosen Grundeinkommens beitragen soll.
-Der
European Fund for Southeast Europe, kurz: EFSE vergibt über
insgesamt 54 Partnerorganisationen in zehn südosteuropäischen
Ländern Mikrokredite an Kleinstunternehmer. Im Schnitt liegen
die Kredite bei unter 5.000 Euro. Die Rückzahlungsquote liegt für
Mikrokredite bei 98,35%.
-Das
Projekt My Farm greift in San Francisco auf, was als „Spinfarming“
bezeichnet wird. Dabei wird auf mehreren kleinen Anbauflächen als
Dienstleistung inmitten der Stadt Gemüse angebaut. Für 25 – 30
Dollar je Woche können Interessierte die gärtnerischen
Dienstleistungen in Anspruch nehmen und so den Gang zum Wochenmarkt
sparen. Spinfarming, in Kanada entstanden, breitet sich derzeit
weltweit immer weiter aus.
-Der
Handelsverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) betreibt eine eigene
Initiative zur Förderung des so genannten Corporate Social
Responsibility (CSR). Dabei geht es um gesetzlich nicht
vorgeschriebene Aktivitäten des Einzelhandels, soziale und
umweltrelevante Belange in die betriebliche Praxis zu integrieren.
Der HDE verdeutlicht auf seiner Internetseite einzelhandel.de wie
stark das diesbezügliche Engagement bereits ist.
-Die
WIR-Bank (die größte Komplementärwährung Europas) in der Schweiz
hat ein eigenes Konjunkturprogramm für KMU aufgelegt. Für
Investitionen wird ein Kreditvolumen von 100 Millionen WIR-Franken
zur Verfügung gestellt. Der WIR-Franken ist - wie der Coin - rein
leistungsgedeckt und trägt keine Zinsen.
-Der
Kabarettist Dieter Hildebrandt sprach in der TV-Sendung
„Menschen bei Maischberger“ in seiner Antwort auf die Frage, was
er nun nach der Bundestagswahl erwartet, von einer neuen
Nord-Süd-Teilung Deutschlands in arme und reiche Regionen.
-
In einer aktuellen Pressemitteilung vom 29.09. weist attac auf
Forderungen der Arbeitgeber an die neue Regierung hin:
„DIHK-Präsident
Hans Heinrich Driftmann hatte am Montag ein 100-Tage-Programm der
neuen Regierung mit Steuererleichterungen für Unternehmen, dem
Wegfall des Kündigungsschutzes für Unternehmen mit weniger als 20
Arbeitsplätzen, dem Durchsetzen der Rente mit 67 und
Ausgabenkürzungen zur Sanierung des Haushaltes gefordert.“
-Auf
der Internet-Seite Cashkurs.com liefert Dieter Müller, Autor des
Buches „Crashkurs-Das Buch“ laufend aktualisierte
Hintergrundinformationen zu und aus der großen, weiten
Finanzwelt. Zur besuchenswerten Seite schreibt er selbst:
„Unser
Finanz- und Wirtschaftssystem befindet sich im Augenblick auf einem
Crashkurs. So entstand zunächst auch der Titel meines Buches. Ich
möchte Ihnen aber auf dieser Plattform keineswegs nur negative
Schlagzeilen liefern! Vielmehr will ich Sie mitnehmen auf einen Kurs
rund ums Geld, begleitet von spannenden Hintergrundgeschichten,
unglaublichen Tatsachen und philosophischen Gedanken. Am Ende des
Tages geht es darum, dass Sie liebe Leser davon profitieren und Ihren
ganz persönlichen Cashkurs einschlagen können.“
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