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Mittwoch, 18. August 2010 |
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(pkk) Es
herrscht zunehmend Unruhe im Markt für Finanzdienstleistungen.
Verbraucher werden angesichts der Ereignisse der jüngeren
Vergangenheit kritischer und wandern mit ihrem Geld zu Banken ab, die
transparent und ethisch orientiert sind. Gleichzeitig wird es auch
für im industrialisierten Teil der Welt lebende Menschen zunehmend
schwieriger, Kredite zu bekommen. Die Folgen betreffen nicht mehr nur
Privathaushalte, sondern auch Gewerbebetriebe, die unter Umständen
schnell aus einer Schieflage in den Konkurs abgleiten. Für beide,
Privatleute und Verbraucher scheint zu gelten: Je nötiger der Kredit
ist, desto schwieriger wird es, ihn zu bekommen.
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Freitag, 6. August 2010 |
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(pkk)
Es ist ein Phänomen, das einmal zu den Charakteristika der neuen
Trends am Anfang dieses Jahrhunderts gerechnet werden wird: Menschen
organisieren sich, um eigene „Währungen“ herauszugeben!
Vielerorts sind Netzwerke entstanden, in denen Regiogelder wie der
„FreiTaler“, der „Kannwas“ usw. neben den bekannten Euros
zirkulieren. Gemeinsam ist diesen Projekten (man zählt inzwischen
weltweit über 4.000 Systeme), dass ein anderer, gerechterer Ansatz
für die Wirtschaft gesucht wird, der wesentlichen mit der Qualität
der in einem Verbund verwendeten Zahlungsmittel verknüpft ist.
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Dienstag, 25. Mai 2010 |
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(kl)
In der Edition Freigeist ist von Peter Krause als Autor bei Coinstatt
die Biografie von Rolf Drossard erschienen. Das Buch handelt vom
Leben eines Menschen, der einen Traum verwirklicht hat, den die
meisten im Stillen träumen: Irgendwann die Welt als ein bisschen
besser verlassen zu können, als man sie vorgefunden hat.
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Donnerstag, 18. März 2010 |
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(pkk)
Dass das Geld in den öffentlichen Kassen immer knapper geworden ist,
bekommt auch das Tierheim in Witten zu spüren. Darum kommt es für
die wichtige Aufgabe, Tieren in Not zu helfen immer stärker darauf
an, dass Spenden die Arbeit ermöglichen.
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Donnerstag, 25. Februar 2010 |
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(pkk)Die
Regionalwährung „Coinstatt“ hat am 21.02. in Witten mit einer
großen Veranstaltung wieder auf sich aufmerksam gemacht. Beim
„Boulevard Witten“ präsentierten sich achtzehn der inzwischen in
NRW über 150 Gewerbepartner mit Informations- und Verkaufsständen.
Angereichert wurde die Veranstaltung durch eine Bühnenshow unter der
Leitung von Maleeqs Hairlounge und durch ein reichhaltiges Buffet.
Die 300 geladenen Gäste waren ebenso zufrieden, wie die Aussteller
selbst.
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Donnerstag, 11. Februar 2010 |
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Vorstellung einer Währungsinitiative
ganz eigener Art im Haus Witten
(pk)In einer Zeit, in der viele Menschen
darüber klagen, dass zu wenig Geld in der Tasche ist und das es mit
der heimischen Wirtschaft nicht so läuft, wie man es sich wünschen
würde, haben sich bereits weit über 100 Gewerbebetriebe aus
Nordrhein-Westfalen dem Coinstatt-Verbund angeschlossen. Jetzt nutzen
sie neben dem Euro ihre eigene Währung, den Coin. Ein Schwerpunkt
dieses ungewöhnlichen Projekts ist die Region Witten.
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Dienstag, 24. November 2009 |
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(pk) Eigene, nicht
staatliche Währungen gibt es auch in Deutschland immer mehr. Der
Sinn solcher Projekte besteht in der Förderung der wohnortnahen
Versorgung durch (weitgehend) inhabergeführte Fachgeschäfte.
Die Firma Coinstatt mit Sitz im nordrhein-westfälischen Herdecke
betreibt die derartig größte leistungsgedeckte
Regionalwährung Deutschlands und erweitert ihr Angebot derzeit
durch eine eigene Visa-Kundenkarte. Zu diesem Zweck haben die
Coinstätter mit der PAYANGO GmbH in Berlin eine Kooperation
beschlossen.
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Dienstag, 10. November 2009 |
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Die Initiatoren der
Coinstatt-Währung haben 2007 ansich schon ein ungewöhnliches
Projekt gestartet, indem sie eine eigene, private Währung
geschaffen haben. Mittlerweile gehören bereits weit über
100 ausgesuchte Fachgeschäfte zum Verbund, die die Coin-Währung
als Zahlungsmittel akzeptieren. Coinstatt versteht sich selbst als
Kultur schaffende Initiative und bringt mit einer eigenen Buchedition
nun eine weitere Ausgestaltung der Grundidee.
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Sonntag, 19. Juli 2009 |
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Die
Förderung der regionalen Wirtschaft ist eines der Ziele der
privaten Coinstatt-Währung. Mit bereits weit über 100
Partnergeschäften ist Coinstatt die größte derartige
Währung in Deutschland. Nun gibt es auch ein eigenes
Qualitätssiegel, das besonders engagierten Partnergeschäften
im Coinstatt-Verbund verliehen werden kann. Dem Café und
Bistro Amadeus in Witten wurde das „CoinCert-Siegel“ als erstes
verliehen.
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Freitag, 3. April 2009 |
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Schnell sind zwei ereignisreiche
Jahre vergangen. Im Jahr 2007 starteten die Gründer von
Coinstatt ihr ungewöhnliches Projekt: Als Antwort auf die
zunehmende Geldknappheit und als Unterstützung der wohnortnahen
Versorgung kreierten sie ihre eigene Währung, die sie „Coin“
genannt haben. Coins sind Wertgutscheine, die in einem Verbund von
ausgesuchten Fachgeschäften als ergänzendes Zahlungsmittel
verwendet werden können. Jeder Coin hat im Verbund den Wert von
einem Euro.
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Sonntag, 1. März 2009 |
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Warum
nicht eigenes Geld drucken, wenn der Euro knapp wird? Was wie ein
Fälschertrick anmutet, ist in Wahrheit ein ungewöhnliches,
ganz legales Projekt. Es handelt sich um eine eigenwillige Idee, die
gegenwärtige Krise zu meistern. Schon vor knapp zwei Jahren
haben die Gründer von Coinstatt damit begonnen, ihre eigene
Währung unter das Volk zu bringen. „Regional, beste Wahl“,
lautet ihr Motto und bereits weit über 100 Fachgeschäfte in
einigen Städten Nordrhein-Westfalens machen mit. Damit sind die
Coins die größte leistungsgedeckte Privatwährung
Deutschlands.
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